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		<title>Automobilforum KADEA: Neuste Meldungen</title>
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			<title>Automobilforum KADEA: Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 10:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuer Ford Focus erst Anfang 2011 </title>
			<link>http://www.ford-kadea.de/nachrichten/article//neuer-ford-focus-erst-anfang-2011.html</link>
			<description>Die neue Generation des Ford Focus kommt entgegen anders lautenden Meldungen erst Anfang 2011 auf den Markt. Bereits im September wird die neue Generation des Kompakten auf dem Pariser Autosalon zu sehen sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Generation des Ford Focus kommt entgegen anders lautenden Meldungen erst Anfang 2011 auf den Markt. Bereits im September wird die neue Generation des Kompakten auf dem Pariser Autosalon zu sehen sein. Punkten will das in Köln für den Weltmarkt entwickelte Auto in allen Karosserievarianten mit gewohnt gutem Fahrverhalten, für das auch eine elektronische Differenzialsperre sorgen soll.</p>
<p>An technischen Leckerbissen sind u.a. erstmals in der Modellgeschichte ein Notbremsassistent zur Verhinderung der Auffahrunfälle im Stadtverkehr, ein radargestützter Abstandshalte-Tempomat und ein Spurhalteassistent angekündigt. Auch die in der Kompaktklasse noch seltenen Sicherheitssysteme Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent und Verkehrsschilderkennung sind zu haben.</p>
<p><img style="border-width:0px;" title="Die neue Generation des Ford Focus" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/FordFocus.jpg" border="0" alt="Der neue Ford Focus" width="630" height="112" /></p>
<p><strong>RS bekommt elektrische Unterstützung</strong></p>
<p>Bereits vor dem Marktstart des Golf-Konkurrenten gibt es Planungen für eine neue Top-Version. Medienberichten zufolge soll der neue Focus RS von einem Hybridantrieb auf Touren gebracht werden. Mit dieser Lösung will Ford gleich zwei Probleme auf einen Streich lösen: Der an der Hinterachse montierte Elektromotor verwandelt den Fronttriebler in einen Allrader. Zudem kann durch die zusätzliche Energie kompensiert werden, dass statt des bisherigen 2,5-Liter-Motors nun ein kleinerer Zweiliter-Ecoboost-Benziner zum Einsatz kommt. Denn der 2,5-Liter-Fünfzylinder-Benziner, der im akutellen RS 500 verbaut ist, stammt von Volvo und wird laut dem britischen Internetportal &quot;Autocar&quot; für Ford nicht mehr zugänglich sein.</p>
<p>Das kompakte Kraftpaket Focus RS war bisher ein voller Erfolg (wir berichteten). Bereits kurz nach dem Verkaufsstart im vergangenen Frühjahr war der leistungsstarke Fronttriebler beinahe ausverkauft, woraufhin der Kölner Automobilhersteller das für Deutschland vorgesehene Kontingent um 400 Einheiten auf insgesamt 1.600 Einheiten aufgestockt hat. Zum Ende des Lebenszyklus steht derzeit eine nochmals erstarkte Version mit 350 PS bei den Händlern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ford Mondeo in neuem Glanz </title>
			<link>http://www.ford-kadea.de/nachrichten/article//ford-mondeo-in-neuem-glanz.html</link>
			<description>Mit leichten optischen Aufwertungen und neuen Motoren feiert der modellgepflegte Ford Mondeo seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Internationalen Automobilsalon in Moskau (25. August bis 5. September).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit leichten optischen Aufwertungen und neuen Motoren feiert der modellgepflegte Ford Mondeo seine Weltpremiere auf dem diesjährigen Internationalen Automobilsalon in Moskau (25. August bis 5. September). Den ab Herbst in Deutschland erhältlichen Mittelklässler ziert fortan ein markanter, trapezförmiger unterer Kühlergrill. In der modifizierten Frontschürze finden sich LED-Tagfahrlichter, auch am Heck fallen die LED-Rückleuchten ins Auge. Im Innenraum haben die Entwickler dezent nachgebessert, Mittelkonsole und Tür-Innenverkleidung sind neu gestaltet.</p>
<p style="text-align:center;"><img style="border-width:0px;" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/FordMondeoInNeuemGlanz.jpg" border="0" alt="Der Ford Mondeo in neuem Glanz" width="400" height="290" /></p>
<p>Für den Vortrieb steht künftig eine leistungsstärkere Variante des Zweiliter-Eco-Boost-Benzinmotors zur Verfügung. Der turbogeladene Vierzylinder leistet 176 kW / 240 PS. Er ist eine Alternative zum bisherigen Ottomotor mit 149 kW / 203 PS, der weiterhin im Sortiment bleibt. Beide Aggregate sollen laut Hersteller einen CO2-Ausstoß von 179 g/km aufweisen, für die Kraftübertragung sorgt serienmäßig die Sechsgang-Doppelkupplungsautomatik &quot;Power Shift&quot;.</p>
<p>Auf Dieselseite ergänzt ein neues vierzylindriges Commonrail-Aggregat die Motorenpalette. Der 2,2 Liter große Top-Turbodieselmotor leistet 147 kW / 200 PS. Weiterhin erhältlich sind die Zweiliter-Varianten, die ein Leistungsspektrum von 85 kW / 115 PS bis 120 kW / 163 PS abdecken. Für die TDCi-Motoren mit 103 kW / 140 PS und 120 kW / 163 PS ist das-Doppelkupplungsgetriebe auf Wunsch erhältlich.</p>
<p>Erweitert wurde auch das Angebot an optionalen Fahrerassistenzsystemen. Erstmals zum Einsatz in einem Ford-Modell kommen ein Fahrspurassistent mit Spurhalte-Warnung, ein Müdigkeitswarner und ein automatisches Fernlicht. Bekannt aus den neuen Generationen von S-Max und Galaxy sind der &quot;Tote-Winkel-Assistent&quot; BLIS, ein Geschwindigkeitsbegrenzer, eine elektrische Tür-Kindersicherung für die hinteren Türen sowie eine Rückfahrkamera. (mid/bp/rp)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ADAC Sommerreifen-Test: Gefährliche Billigreifen</title>
			<link>http://www.ford-kadea.de/nachrichten/article//adac-sommerreifen-test-gefaehrliche-billigreifen.html</link>
			<description>Vor dem Start ins Frühjahr sollte man grundsätzliche seine Sommerreifen überprüfen, denn nicht selten steht hier ein Reifenwechsel bevor. Aus diesem Anlass hat der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest seinen alljährlichen Sommerreifen-Test durchgeführt und ist dabei zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis gekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right;margin:0 0 10px 10px;" title="Längerer Bremsweg mit schlechten Reifen" src="fileadmin/Bilder/Werbung/2010/langer_bremsweg.jpg" border="0" alt="Längerer Bremsweg mit schlechten Reifen" width="200" height="267" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor dem Start ins Frühjahr sollte man grundsätzliche seine Sommerreifen überprüfen, denn nicht selten steht hier ein Reifenwechsel bevor. Aus diesem Anlass hat der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest seinen alljährlichen Sommerreifen-Test durchgeführt und ist dabei zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis gekommen.<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Hände weg von Billigreifen - Knapp 20 Euro Ersparnis für fast 40 Meter mehr Bremsweg</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich beim Reifenkauf aus Kostengründen für einen fernöstlichen Billigreifen entscheidet, riskiert im Ernstfall auf nasser Fahrbahn einen erheblich längeren Bremsweg und erhöht damit sein Unfallrisiko deutlich. Dies ist das wichtigste Ergebnis des diesjährigen ADAC Sommerreifen-Tests, bei dem 36 Reifen in zwei Dimensionen untersucht wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei landeten vor allem die Billigangebote wegen sicherheitsrelevanter Schwächen durchweg im Bereich „nicht empfehlenswert“. Dass es auch anders geht, beweisen zehn „besonders empfehlenswerte“ Reifen. Auch die 16 „empfehlenswerten“ Pneus stellen noch eine gute Wahl dar. Der Rest: Drei „bedingt empfehlenswerte“ und sieben „nicht empfehlenswerte“ Produkte bekommen die Abwertung meist wegen schlechter Noten auf Nässe oder weil sie gar im Schnelllauftest versagten.<span style="font-weight: normal;"><br /></span><br />Schließlich stehen Bestleistungen im Kraftstoffverbrauch und Verschleißverhalten in der Regel im Zielkonflikt zum Verhalten auf nasser Straße. Bestes Beispiel dafür ist ein Reifen der Bestnoten bei der Haltbarkeit und beim Rollwiderstand erhielt. Sein mangelhafter Nässewert führte allerdings zur Abwertung der ADAC-Empfehlung auf „nicht empfehlenswert“ Um also einen Spitzenplatz im ADAC-Reifentest zu erhalten, kommt es darauf an, in möglichst allen Testdisziplinen gute Werte zu zeigen und in keiner einzigen schwach abzuschneiden.<strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Falscher Geiz kann gefährlich sein</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der ADAC Sommerreifen-Test 2010 zeigt erneut, wie gefährlich die Wahl schlechter Reifen sein kann und wie wenig mehr gute Reifen kosten. Wer also beim Reifenkauf auf den Geldbeutel schauen muss, sollte lieber die Preise der Qualitäts-Reifen vergleichen, als einfach auf die Billigvarianten zu setzen. Denn manchmal liegt der Preis-Unterschied zwischen guten und schlechten Reifen bei nur 20 Euro.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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